Kapitel 7: Crossmedial beim Radio arbeiten
Radio und Internet
Von Jan Eggers
(Leseprobe aus dem Econ-Lehrbuch »Radio-Journalismus«, 9. Auflage, Berlin 2009)
Schnell arbeiten müssen sie beide – der Radio- wie der Online-Redakteur. Auch die Textmenge eines Hörfunkbeitrags und eines Online-Artikels sind durchaus vergleichbar. Und doch heißt Radio fürs Internet deutlich mehr als nur Manuskripte auf die Sender-Website stellen und Hörerpost auch per E-Mail empfangen. Radio und Internet wachsen zusammen.
Podcasts und Webradios
Von Marko Schlichting
(Leseprobe aus dem Econ-Lehrbuch »Radio-Journalismus«, 9. Auflage, Berlin 2009)
Viele Radiosender verwenden Podcasts als Möglichkeit, ihren Hörern für ausgewählte Programm-Beiträge eine zusätzliche zeitversetzte Nutzungsmöglichkeit anzubieten – zum Nachhören (wenn man die Radiosendung nicht hören konnte) oder zum Noch-einmal-Hören oder privaten Archivieren (wenn das Thema besonders interessiert). Sendungstermin und Hören werden damit entkoppelt und so mehr Menschen erreicht. Podcasts kann man abonnieren; die jeweils neueste Folge landet dann automatisch auf dem Rechner.
Ausbildungsziel crossmediales Arbeiten
Von Günther Lindinger
(Leseprobe aus dem Econ-Lehrbuch »Radio-Journalismus«, 9. Auflage, Berlin 2009)
Die Personalentwickler fordern und fördern das crossmediale Arbeiten, worunter in einer Definition von Prof. Klaus Meier (Hochschule Darmstadt) heute das »Kreuzen« der »traditionellen Medien«(Radio, TV, Print) mit den digitalen Plattformen wie dem Internet und der mobilen Kommunikation verstanden wird.
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