Einführung in den praktischen Journalismus
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Das Volontariat

Die meisten Journalisten kommen noch immer über ein Volontariat in den Beruf:
bei •Tageszeitungen (knapp 1100), •Zeitschriften (ca. 700) sowie • öffentlich-
rechtlichem und privatem Rundfunk (etwa 600).

Der Volontär erhält eine „systematische Einführung” in die „betrieblichen Bereiche und den jeweiligen Produktionsablauf”. Zu dieser Einführung gehören auch eine „allgemeine Einweisung in die journalistische Tätigkeit” sowie „Informationen über grundsätzliche Fragen des Berufs”.

Grundlage des Volontariats ist ein Tarifvertrag. Hier finden Sie die Bestimmungen dieses Tarifvertrags:

Praktika und Hospitanzen

Praktika und Hospitanzen bekommt man meist leichter und rascher als Volontariate; sie sind allerdings auch sehr viel kürzer (ein bis drei Monate) und unverbindlicher.

Ein Praktikum im Ausland kann man (meist völlig auf eigene Kosten) bei deutschsprachigen Zeitungen, Zeitschriften und Radiostationen auch außerhalb des deutschen Sprachraums machen. Die Arbeitsgemeinschaft Internationale Medienhilfe vermittelt Praktikanten in alle Erdteile, insbesondere zu deutschsprachigen Auslandsmedien www.imh-deutschland.de

Kurse für Volontäre und Berufseinsteiger

Wer in seiner Redaktion wenig zum Lernen kam, kann in einem mehrwöchigen Kurs Einiges aufholen. Wer schon viel über Journalismus gelernt hat, kann das Mitgebrachte mit dem Neuen vergleichen und sein Wissen ergänzen.

Kurse für Berufseinsteiger und Fortbildungsinteressierte veranstalten neben den eigentlichen Volontärkursen folgende Institute:

vgl. in der 18. Auflage das Kapitel „Das Volontariat”

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