Journalismus in Krisengebieten

          von Gabriele Hooffacker

Auslandskorrespondent/in

 
 
 

Buchkapitel »Informationsbeschaffung/ Zensur, Kriegs- und Krisengebiete« Seite 73ff.

   

 

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Der Job ist spannend - und riskant. Um Medienecho für die Bedrohung von Reportern in Krisengebieten und um praktische Hilfe kümmern sich Organisationen wie die »Reporters sans frontiers«.

 

 

 

www.reporter-ohne-grenzen.de

englische Informationen:
www.rsf.fr/uk/indexuk.html

französisch auf:
www.rsf.fr/home.html

Dass Zensur in den Medien nicht ausgestorben ist, belegt der Index of censorship:

 

www.indexoncensorship.org

Eine gute Quelle für die wahre Situation in einem Land sind die Nicht-Regierungs-Organisationen (NGOs), allen voran Amnesty international:

 

http://www.amnesty.org

 

Umwelt- und Menschenrechtsinformationen veröffentlichen auch Greenpeace, die Association for progressive communications (APC) und Oneworld.net:

 

www.greenpeace.org
www.apc.org
www.oneworld.net

Journalistenverbände und -gewerkschaften können Anlaufstellen bei Problemen sein, helfen aber auch bei ganz praktischen Fragen weiter. In Deutschland sind das der Deutsche Journalistenverband und die Fachgruppe Journalismus in der IG Medien/ver.di:

 

 

www.djv.de
www.igmedien.de
www.verdi-net.de

Internationale Organisationen deutscher Journalisten sind der Weltverband deutschsprachiger Journalisten,

 
 

http://wdj-deutschland.de

die Europäische Journalisten-Föderation/ Internationale Journalisten-Föderation,

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http://www.ifj.org/freelance.html

London Freelance Branch der National Union of Journalists (GB).

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www.gn.apc.org/media/flindex.html

Eine Übersicht über Journalistenverbände weltweit bietet Jankos Mediamonster:

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www.mediamonster.de/journorgverteiler.htm

 

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